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Möbel-Startup hilft mit Mega-Rabatt vielen Handwerkern durch Corona‑Zeit

Diese Idee kennt nur Gewinner: Mit der Aktion „Support your Locals“ und einem Sonder-Rabatt von 15 % ist dem Startup form.bar in der Corona-Krise ein Mega-Erfolg gelungen. Ein Erfolg, der Kunden glücklich macht und Handwerkern hilft. Das Besondere an form.bar sind spektakuläre Möbel, die online selbst designed und immer regional hergestellt werden. Doch einige Schreiner-Partner der jungen Firma wurden von Corona hart getroffen. Hilfe musste her.

Designer-Regal Charlotte im modernen Berg-Chalet
Team Schreinerei Maierhofer
Designer-Regal Massima im modernen Loft
Team Schreinerei Lipp
Regal Cassia
Team Schreinerei Denhof
Designer-Bücherregal nach Maß
Illuminierte Baumstütze in Bibliothek
Designer-Esstisch Saphira

Regionale Möbel 15 % günstiger –
„Eine Herzensangelegenheit“

„Es ist für uns eine Herzensangelegenheit, unsere Partner nicht im Stich zu lassen“, sagt form.bar-Gründer Alessandro Quaranta. „Viele von ihnen sind kleine Familienbetriebe. Der Sonder-Rabatt ist eine schnelle Hilfe. Wir verzichten auf Einnahmen, um den Schreinern möglichst viele Aufträge und so mehr Sicherheit zu geben.“ Zahlreiche Webseiten und sogar das Bundeswirtschaftsministerium haben über die Support-Aktion informiert, sie war von Anfang an ein Erfolg und hat form.bar einige der besten Umsatztage der Geschichte beschert.

form.bar in Deutschland

Kunden und Partner sind begeistert

Die Resonanz auf die „Support your Locals“-Aktion von form.bar ist überwältigend. Die Schreiner-Partner und zahlreiche Kunden loben die Hilfe als wichtiges Signal und Beweis für eine in Corona-Zeiten überragenden Solidarität. Die Design-Plattform leiste in ihrem Umfeld einen wichtigen Beitrag, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Tatsächlich konnten bereits nach kurzer Zeit viele Aufträge an Schreiner im ganzen Land vergeben werden. Hoffnung für kleine Firmen vor Ort.

Die form.bar-Gründer Alessandro und Nikolas

Zwei Schulfreunde mit dem Gespür für Mega-Trends

Dass sich die Möbelbranche in Richtung Regionalität entwickeln würden, hatten die form.bar-Gründer Nikolas Feth und Alessandro Quaranta vorausgeahnt. Heute erfüllt ihre visionäre Idee auch andere Mega-Trends wie Nachhaltigkeit und Urbanisierung. Die Freunde aus Schulzeiten haben form.bar 2015 gestartet, um das Design und die Fertigung von hochwertigen Möbeln regionaler, klimafreundlicher, effizienter, individuell und digital zu machen.

„Tesla der Möbelindustrie“

Fünf Jahre später ist form.bar auf dem besten Weg, die Möbelbranche auf den Kopf zu stellen. Fachleute sprechen angesichts des Hypes, den die Verbindung aus Hochtechnologie, natürlichen Formen und Nachhaltigkeit ausgelöst hat, bereits vom „Tesla der Möbelindustrie“. Ähnlich wie beim E-Auto-Bauer haben es etablierte Firmen versäumt, die Zukunft des Wohnens anzugehen. Weshalb jetzt ein Startup die individuellsten Möbel der Welt verkauft.

Die individuellsten Möbel der Welt

Auf form.bar lassen sich mit Hilfe einer 3D-Echtzeit-Software Regale, Schränke, Tische und mehr spielerisch selbst gestalten. Sie werden von Schreinern in Kundennähe hergestellt. Form.bar versendet also keine Möbel, sondern Daten. So entstehen unter fairen Bedingungen und zu einem sympathischen Preis einzigartige Liebhaberstücke – genau nach persönlichen Wünschen, individuell wie ein Fingerabdruck.

Individuelles Designer-Regal Regona mit Schwung